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Ist Milch ungesund?

Ist Milch ungesund? Exklusives Interview mit einer TCM-Expertin

Die Supermärkte sind voll mit einer riesigen Auswahl an Milchprodukten und es scheint total normal, dass wir Milch trinken, Joghurt und Quarkspeisen löffeln und Käsebrote in uns hineinschieben!

Selbst normale Ernährungsberater sind davon überzeugt, dass man nur im Notfall (z.B. bei einer Milcheiweissallergie) auf Milch(produkte) verzichten sollte.

Ich bin da skeptisch!

Schon länger beschäftigen mich die Fragen:

Ist Milch ungesund?

Fördert Milch Krankheiten?

Wichtige Fakten dazu habe ich in diesem Artikel schon mal zusammengefasst, aber das Thema lässt mir einfach keine Ruhe…

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich intensiv mit der „5-Elemente-Ernährung“ nach der TCM.

Wie beantwortet mir die traditionelle chinesische Medizin meine Fragen rund ums Thema Milch?

Dazu habe ich ein Interview mit meiner Lehrerin Sooni Kind geführt.

Sooni hat über 25 Jahre Erfahrung mit der „5-Elemente-Ernährung“.

Sie ist seit 1994 selbstständig und hat eine eigene Praxis und Schule für Ernährungsberatung und Physiognomik in Köln.

Sonni hat mir 5 Fragen rund ums Thema Milch beantwortet.

Hast du noch weitere Fragen? Dann hinterlasse einen Kommentar und Sooni wird dir antworten!

Sooni Kind
Liebe Sooni, ist Milch ungesund?
Wie beantwortest du diese Frage deinen Klienten und Schülern?

So allgemein kann man das nicht sagen. Die chinesische Medizin fragt immer zuerst nach der Wirkung und Temperatur eines Nahrungsmittels, um dann im zweiten Schritt zu beurteilen, ob es für denjenigen, der es zu sich nimmt, gesund ist oder nicht.

Nach dieser Methodik hat Milch eine befeuchtende und kühlende Wirkung auf unser Verdauungssystem.

Menschen, die sich nur schwer konzentrieren können, antriebsarm und häufig erkältet sind, haben ein inneres Klima von Feuchtigkeit und Kälte. In einer solchen Befindlichkeit ist Milch ungesund.

Leidet jemand jedoch eher unter Trockenheit, ist vielleicht eher gereizt, überempfindlich und hat einen trockenen Reizhusten, kann ein Glas heißer Milch mit Honig Wunder wirken. In diesem Fall wäre Milch dann gesund.

In der westlichen Ernährungslehre wird auf Studien verwiesen die belegen, dass Milch Zivilisationskrankheiten – vor allem Brust- und Prostatakrebs – fördert.
Was sagst die TCM dazu?

Das würde die TCM voll bestätigen!

Krebs gehört zu den chronischen Erkrankungen mit einer langen Latenzzeit, das heißt, von der Entwicklung bis zum Ausbruch der Krankheit liegen Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. So lange braucht der Krebs, um die körpereigene Immunabwehr zu besiegen.

Dank der westlichen Medizin wissen wir heute, dass jeder Mensch täglich Krebszellen entwickelt, die vom Immunsystem immer wieder vernichtet werden müssen.

Die Schaltstelle unseres Immunsystems ist der Darm. Wenn er fit ist – die chinesische Medizin spricht dann von einem starken „Milz-Qi“ – entwickeln wir keine degenerativen Erkrankungen.

Zysten, Tumore und Krebsgeschwülste entstehen, wenn das Milz-Qi nicht dazu in der Lage ist, Feuchtigkeit umzuwandeln. Dann entstehen Ablagerungen „Tan“, die einen Verschlackungsprozess in Gang setzen und sich oft noch mit Hitzezuständen aus der Leber zu „Feuchter Hitze“ verbinden.

Um den freien Fluss von Blut und Qi zu gewährleisten, versucht der Körper die Schlacken zu „parken“.

Ein harmloser Parkplatz ist das Bindegewebe, wenn das aber wegen Überfüllung geschlossen ist, werden neue Möglichkeiten in Geweben und in den Organen erschlossen. Solche Ablagerungen von „Tan“ schränken dann nicht nur den Darm, also unser Immunsystem, erheblich ein, sondern sie blockieren und schädigen auch die Organe.

Verursacher von Schleim sind neben unverarbeiteten Emotionen auch schlechte Ernährungsgewohnheiten.

Ein hoher Konsum an Milch, Käse, Joghurt, Quark schafft ein Klima von Kälte und Feuchtigkeit im Körper, die unser Verdauungssystem erheblich behindern und damit unser Immunsystem blockieren kann.

Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die eindeutige Zusammenhänge zwischen einem hohen Konsum an Milchprodukten und der Entstehung von chronischen Krankheiten belegen.

Milch ungesund

Nach der traditionellen chinesischen Medizin reagieren die Elemente Erde und Wasser besonders empfindlich auf die durch Milch verursachten Verschlackungen. Die Brust wird nach dieser Theorie dem Element Erde, die Prostata dem Wasser zugeordnet. Insofern liegen Brust- und Prostata an der Spitze der mit hohem Milchkonsum in Verbindung stehenden Krebserkrankungen.

Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien, die eindeutige Zusammenhänge zwischen einem hohen Konsum an Milchprodukten und der Entstehung von chronischen Krankheiten belegen.
Wie kann ich erkennen, ob Milch für mich ungesund ist?

Jemand, für den Milch nicht gesund ist, wird dies spüren, wenn er aufmerksam in sich hinein hört. Meist äußert sich dies in einem zunehmenden Verlust an Vitalität, was wir aber häufig gar nicht mit den vielen Käsebrötchen und Milchkaffees in Zusammenhang bringen.

Hinter Darmproblemen wie Blähungen, Durchfall, Völlegefühl und Verstopfung verbirgt sich oft ein Problem, Milch und Käse zu verstoffwechseln. Leider sind die Symptome nicht nur sehr vielfältig, sondern auch unspezifisch: Auch Kopfschmerzen, unbegründete Gewichtszunahme, sogar Rheuma und Allergien können durch den Konsum von Milchprodukten ausgelöst oder verschlimmert werden.

Wir sollten uns nach dem Essen nicht nur fragen:

„War das lecker?“ sondern auch:

„Hat dieses Essen ein Wohlgefühl bei mir ausgelöst?“

Um dies herauszufinden, kann es sinnvoll sein, für eine Weile einmal ein Ernährungstagebuch zu führen.

Nach der chinesischen Ernährungslehre ist das Gleichgewicht von Yin und Yang, also von Aufbau und Ausscheidung, ein wichtiges Kriterium für Gesundheit und Wohlgefühl.

Zu viel tierisches Eiweiß verschlackt und übersäuert. Die berühmte Käsestulle hat eine überwiegend aufbauende Wirkung, bei einem Spargel-Risotto mit etwas Parmesan würde dagegen die aufbauende Wirkung des Parmesans durch die entschlackende Wirkung von Reis und Spargel kompensiert. Es geht also nicht nur um Weglassen, sondern um die richtige Kombination der Nahrungsmittel.

Am Anfang ist es schwierig, dafür ein Gefühl zu bekommen. Das was uns schmeckt, tut uns häufig nicht gut, weil unsere Ernährungsgewohnheiten mehr durch Konditionierung als durch Intuition geprägt sind.

Eine 5 Elemente Basis Ernährung mit gekochtem Getreide, Gemüse und überwiegend veganen Eiweißquellen entschlackt Körper und Geist, so dass wir überhaupt erst einmal dazu fähig werden, ein authentisches Körpergefühl und eine unverfälschte Intuition zu entwickeln. Dabei kann ein 5 Elemente Ernährungsberater helfen. So gibt es visuellen Anzeichen für Feuchtigkeit im Darm und Kälte in den Nieren, die er erkennen und in ein ganzheitlich und individuell zugeschnittenes Ernährungskonzept übersetzen kann.

Das was uns schmeckt, tut uns häufig nicht gut, weil unsere Ernährungsgewohnheiten mehr durch Konditionierung als durch Intuition geprägt sind.

In Bezug auf die Milchprodukte könnte man natürlich auch einen Selbstversuch starten und für 3 Wochen auf Milch, Käse, Joghurt und Quark konsequent verzichten, um dann zu sehen, wie man sich fühlt. Es wäre dann nur wichtig, nicht bei dieser Weglass-Diät stehen zu bleiben, sondern für ein ausgewogenes Ernährungskonzept zu sorgen. Weglassen allein ist nur die halbe Lösung und kann auf Dauer zu Mangelerscheinungen führen.

Wenn ich Milch meiden möchte bedeutet das eine riesige Umstellung im Alltag….
Sind Reis-, Mandel-, Soja- und Haferdrinks die „gesunden“ Alternativen?
Gibt es Unterschiede? Was sollte ich beim Einkaufen  beachten?

Diese Getränke bieten den Vorteil, dass sie frei sind von Kasein, einem Eiweißbaustein der Milch, der für die Bildung von Tan mit den eben beschriebenen Problemen verantwortlich ist.

Man darf jedoch nicht vergessen, dass sie kein vollwertiger Ersatz für Milch sind. Auch wenn wir sie landläufig so bezeichnen – mit der Milch haben sie außer Farbe und Konsistenz nicht viel gemeinsam.

Reis- und Haferdrink bestehen hauptsächlich aus Kohlenhydraten, ihnen fehlt Fett und Eiweiß.

Das haben Mandel- und Sojadrink zwar etwas reichhaltiger, doch auch sie fallen im Vergleich mit Kuhmilch deutlich ab. Mandel-, Cashew- und Sesammus sind vorzügliche Fettquellen, auch Butter und Sahne können meist problemlos in den Speiseplan aufgenommen werden.

Nach meinen Erfahrungen geht eine Unverträglichkeit von Kuhmilch leider auch oft mit der von Soja“milch“ einher. Wie von Prof. Dr. med. Richard Béliveau und der von renommierten Ernährungswissenschaftlern durchgeführten Campbell-Studie nachgewiesen, haben Sojaprodukte eine große Bedeutung in der Vorbeugung von Krebs, besonders Brustkrebs. In Tablettenform und bei einer akuten Erkrankung von Brustkrebs sollten sie jedoch eher gemieden werden.

Für Menschen, die auf Milch und Fleisch verzichten wollen oder müssen, können Sojaprodukte wie Tofu, Tempeh und Hülsenfrüchte ein mögliches Eiweißdefizit zumindest in den Anfängen der Ernährungsumstellung gut ausgleichen. Die meisten Menschen fühlen sich in dieser Zeit, in der ihr Körper entschlackt und sich von altem Tan befreit, leicht und wohl. Wenn die überschüssigen Reserven allerdings verbraucht sind, sollte man einen kleinen Anteil tierischer Nahrung wie Fisch und Eier wieder einbauen.

Auch hier gilt:

Nicht nur denken, sondern auch in sich hineinspüren.

Der Stoffwechsel eines jeden Menschen ist unterschiedlich. Wenn man immer wieder Heißhunger-Attacken bekommt, unzufrieden und gereizt ist, liegt das meist nicht an der eigenen Disziplinlosigkeit, sondern daran, dass einem etwas fehlt, was man braucht. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich, und es braucht liebevolle Geduld und Beharrlichkeit, herauszufinden, wie die eigene biologische Uhr tickt.

Guter Tipp:

Sich nicht mit anderen vergleichen! Denn jeder Jeck ist anders, wie der Kölner so treffend sagt. Bei einer ausschließlich veganen Ernährung über einen längeren Zeitraum sollte man jedoch grundsätzlich zumindest Vitamin B 12 substituieren; da man die Folgen eines Mangels oft erst spürt, wenn die Schäden schon irreparabel sind.

Wenn man immer wieder Heißhunger-Attacken bekommt, unzufrieden und gereizt ist, liegt das meist nicht an der eigenen Disziplinlosigkeit, sondern daran, dass einem etwas fehlt, was man braucht.

Beim Einkaufen achte ich immer darauf, dass Getränke wie Reis- und Haferdrink nicht mit Zucker gesüßt sind. Und Sojadrink würde ich auf jeden Fall im Bioladen kaufen. Auch geschmacklich gibt es große Unterschiede: Also nicht bei der ersten Marke aufgeben, wenn sie nicht schmeckt, sondern noch einmal eine andere probieren!

In Familien wird häufig erst dann über den Milchkonsum nachgedacht, wenn eine Laktoseintoleranz oder eine Allergie vorliegt…
Welchen Rat gibst du Eltern im Bezug auf Milch für ihre (gesunden) Kinder?

Man könnte fast sagen: Ein Gespenst geht um in Deutschland, und das heißt Allergie.

Dieses Gespenst versuchen wir damit zu bannen, dass wir alles Mögliche weglassen, womit es uns schaden könnte. Sich „ohne Gluten“, „ohne Soja“, „ohne Laktose“ zu ernähren, liegt voll im Trend. Eine solche Ernährung hat mehr mit Frust als mit Lust zu tun und kann überdies auch zu Mangelerscheinungen führen.

Der Grund, warum wir in der 5 Elemente Ernährung dazu raten, einem Baby noch keine Kuhmilch zu geben, hat einen völlig anderen Hintergrund:

Bei Babys und Kleinkindern ist der Darm noch sehr empfindlich, auch bei gesunden Kindern. Deshalb sollte er zumindest im ersten Lebensjahr noch nicht mit Kälte- und Feuchtigkeit hervorrufender Kuhmilch überlastet werden.

Die beste Nahrung für ein Baby ist nach wie vor die Muttermilch. Sie enthält alles, was es für sein körperliches und geistiges Wachstum braucht. Doch auch für heranwachsende Kinder sollten Milchprodukte nicht in dem Maße gegessen werden, wie dies bei uns heute der Fall ist. Vor allem in Kombination mit Zucker wie Fruchtjoghurt, Eis, Kekse und Schokolade, sind sie für den Darm eine große Belastung. Zusammen mit den vielen Farb- und Konservierungsstoffen können sie körperliche und geistige Störungen verursachen.

Es grenzt geradezu an Fahrlässigkeit, dass sie von der Werbung auch noch als „gesund“ angepriesen werden dürfen. Sie schwächen die Mitte, machen den Darm schlapp und den Geist müde und unruhig. Da freut sich dann das Allergie-Gespenst und nistet sich gerne ein! Die Ärztin und Allergologin Dr. Sigrid Flade nennt diese Art der „Kinderernährung“ schlichtweg Körperverletzung.

Auch von heranwachsenden Kinder sollten Milchprodukte nicht in dem Maße gegessen werden, wie dies bei uns heute der Fall ist. Vor allem in Kombination mit Zucker, Farb- und Konservierungsstoffen sind sie eine große Belastung.

Durch den hohen Zusatz von Zucker und Geschmacksverstärkern in den häufig verwendeten Fertigprodukten verlieren Kinder den Zugang zu gesunder Kost. In vielen Familien wird überhaupt nicht mehr gekocht, und es werden auch keine gemeinsamen Mahlzeiten mehr eingenommen.

Kleiner Tipp:

Im November 2017 erschien ein neues Buch von meiner Kollegin Sabine Spielberg.

Das Buch Kochen nach den 5 Elementen für Babys und Kleinkinder enthält einfache und ausgewogene Rezepte aus der 5-Elemente Küche und beantwortet viele Fragen rund um die Ernährung für Kleinkinder. 

Kinder brauchen, mindestens einmal täglich, gekochte Mahlzeiten mit einfachen Zutaten. In einer ruhigen, entspannten Atmosphäre im Kreis der Familie können sie abschalten von Leistungsdruck und Reizüberflutung. Die Wärme von Nahrung und Zuwendung festigt das Kind in seiner Mitte. Das ist die beste Hilfe zum Aufbau eines intakten Immunsystems und der beste Schutz vor Allergien. Wenn dies der Fall ist, können gesunde Kinder auch schon einmal ein Käsebrot und ab und zu auch ein Eis essen.

Vielen Dank, liebe Sooni, für deine ausführlichen Antworten!
Meine Fragen sind geklärt!

Hast du, lieber Leser, noch weitere Fragen?

Dann nutze die Chance und hinterlasse uns deine Fragen in einem Kommentar!

Wir freuen uns von dir zu hören….

Sooni Kind & Stefanie Eikel

Ach…
… und noch was:

Sooni und ich haben ein weiteres Interview geführt, das findest du hier:

Gefühle und Emotionen richtig verdauen

Uns machen die Interviews riesige Freude!

Wie gefällt es dir?

6 Kommentare
  • Mona Kant
    Veröffentlicht am 17:40h, 08 November Antworten

    Hallo Steffi,

    Interessanter Blog-Beitrag! Ich bin schon vor Jahren auf Pflanzliche Milch umgestiegen, der Staat und die Milchindustrie lügt uns schon seit Jahren an das Milch super gesund ist für unser Körper.

    Milch ist überhaupt nicht gesund für Menschen, es ist viel zu Fett-reich weil BABY KÜHE sich die ersten Monate davon ernähren sollen das sie schnell groß und stark werden, Milch hat in den Menschlichen Körper nichts zu suchen!

    Die Tierquälerei und Maßentierhaltung kommt natürlich auch noch dazu, Baby Kühe werden direkt nach der Geburt von ihren Müttern getrennt.. männliche Kühe werden umgebracht weil sie der Milch und Fleisch Industrie nichts bringen. Die Mütter werden dann gemelkt bis zum geht nicht mehr.

    Kuhmilch enthält, Blut, Antibiotika, Eiter und andere ECKELIGE STOFFE,

    Nur mein Senf dazu.

    LG Mona

    • Steffi|blogyourhealth
      Veröffentlicht am 21:06h, 09 November Antworten

      Danke für deinen Kommentar, liebe Mona! Ich kann deine Argumente und deinen Entschluss komplett auf Milch zu verzichten sehr gut nachvollziehen … nach meiner Erfahrung ist das Wissen (um die Gefahren) noch nicht weit genug verbreitet UND leider können genau die Menschen nicht auf Milch(Produkte) verzichten für die es sehr wichtig wäre 🙁 LG Steffi

  • Elli
    Veröffentlicht am 18:22h, 23 April Antworten

    Als ich den Titel deines Beitrags gelesen habe, war ich ganz gespannt darauf, was mich erwartet. Und der Inhalt ist dem gerecht geworden. Sehr sehr interessant darüber zu lesen, wie unterschiedlich sich Milch auf die Gesundheit auswirken kann. Wo man immer nur hört, dass sie gesund sei. Auch bei einem gesunden Lebensstil, vor allem gesunde Mittagessen und eiweißhaltige Abendessen basieren zu einem großen Teil aus Milchprodukten. Da ist also Änderungsbedarf. Danke für den neuen Blick darauf…

    • Steffi|blogyourhealth
      Veröffentlicht am 21:07h, 23 April Antworten

      Toll, dass dir der Artikel gefallen hat und vielen lieben Dank für deinen Kommentar! …in den nächsten Tagen gibt es einen Artikel rund um das Thema 5-Elemente-Ernährung, hier erwarten dich dann weitere neue Blickwinkel 😉 Viele Grüße Stefanie Eikel

  • Pascal
    Veröffentlicht am 22:30h, 23 Juni Antworten

    Danke für den interessanten Blog -Artikel! Wie immer super, wie gewohnt. Ich würde mir mehr Artikel in dieser Richtung wünschen.

    Verzichte bereits länger auf Milch und mir geht es echt viel besser dabei!

    Alles Gute weiterhin!

    • Steffi|blogyourhealth
      Veröffentlicht am 13:20h, 26 Juni Antworten

      Danke, Pascal für deinen Kommentar. Sooni und ich haben viele Ideen und wir werden in diese Richtung weitermachen…Ich freue mich, dass es dir gefällt! Liebe Grüße Steffi

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